Karma: Der Mechanismus ► Bindung an Karma - Tattvarthasutra, Kapitel 8 ► Tattvarthasutra 8.11

Verfasst: 10.04.2014

http://de.herenow4u.net/fileadmin/cms/Buecher/Karma_-_Der_Mechanismus/Tattvarthasutra_8.11.jpg

Gatijatisharirangopanga nirmanabandhana sanghata samsthana samhanana sparsha rasagandha varnanupurvya guru laghupaghata paraghata tapo dyoto chchhvasa vihaayo gatayah pratyeka sharira trasa subhanga susvara shubha suksma paryap tisthira yashah kirti setarani tirthakaravam cha (11)


Karma, das Form und Eigenschaften des Körpers bestimmt (nama), manifestiert folgende Merkmale im Körper eines jiva:

  • die Bedingungen seiner Existenz (gati),
  • die Klasse (d.h. die Anzahl der Sinne, mit denen ein Körper geboren wird) (jati),
  • die Funktionsebene(n) des Körpers (sharira),
  • die Ausformung und Fähigkeiten der Glieder in den entsprechenden Körpern (angopanga),
  • die Verbindung der einzelnen Körper untereinander (bandhana),
  • die Verbindung der einzelnen Körper zu dem Bewußtsein jiva, das sich darin aufhält (sanghata),
  • die Form des Körpers (samsthana),
  • den Aufbau und die Beweglichkeit der Gelenke (samhanana),
  • die Empfindung bei der Berührung des Körpers (sparsha),
  • den Geschmack des Körpers (rasa),
  • den Geruch des Körpers (gandha),
  • die Farbe des Körpers (varna),
  • den Grad der Fähigkeit, die Körperform von einer Inkarnation in die nächste beizubehalten (anupurvi),
  • die Beweglichkeit (Schwere) eines Körpers in Relation zu seiner Umgebung (agurulaghu),
  • die Verursachung des Todes aus sich selbst heraus (upagatha),
  • die Verursachung des Todes durch externe Gründe (paragatha),
  • die Wärme, die ein Körper ausstrahlt (atapa),
  • den Grad des Leuchtens eines Körpers (udyota),
  • die Fähigkeit eines Körpers zu atmen (uchchhvasa),
  • die Art, in der sich ein Körper durch den Raum bewegt (vihayogati),
  • die Zahl der Bewohner eines Körpers (pratyekasharira),
  • die Mobilität eines Körpers (trasa),
  • den Grad der Fähigkeit, anderen Lebewesen zu gefallen (subhaga),
  • den Grad der Attraktivität der Stimme (susvara),
  • den Grad der Schönheit des Körpers (shubha),
  • den Grad der Anmut des Körpers (shuksma),
  • die Entwicklungsfähigkeit der Eigenschaften des Körpers (paryapti),
  • den Grad der Zirkulation und des Austausches materieller Bauelemente des Körpers (sthira),
  • die psychische Ausstrahlung (adeya),
  • die Möglichkeit, Bekanntheit zu erlangen und die Art der Bekanntheit (yashakirti),
  • das Wirken eines tirthankaras eines Weltenlehrers, der vom Zustand der Erleuchtung aus lehrt. (11)

In diesem Sutra werden die Parameter beschrieben, die sich ein jiva durch sein eigenes Handeln, Denken und Sprechen für die aktuelle und/oder zukünftige Verkörperung(en) schafft. Da die hier aufgeführten Eigenschaften alle in diesem Universum möglichen Manifestationsformen umfassen, befinden sich darunter auch Varianten für Existenzebenen, die uns augenblicklich nicht vertraut sein mögen.[18]

Die Wirkungsweise dieser Karma-Art im Einzelnen:

  • Die Bedingung der Existenz (gati) äußert sich durch die Manifestation
    1. eines Körpers, der für den Aufenthalt in höllischen Bereichen geeignet ist (naraka),
    2. eines Körpers, der für den Aufenthalt in himmlischen Bereichen geeignet ist (deva),
    3. eines menschlichen Körpers (manusya), oder
    4. eines Tier oder Pflanzenkörpers (tiryancha).

  • Die Klasse (jati) in der ein Lebewesen geboren wird,
    äußert sich durch die Anzahl der Sinne, mit denen sein Körper ausgestattet ist. Dies sind die Kanäle, durch die die Existenzebene, auf der die Verkörperung stattfindet, wahrgenommen wird. Lebewesen mit
    1. einem Sinneskanal besitzen Tastsinn,
    2. zwei Sinneskanälen besitzen Tast und Geschmackssinn,
    3. drei Sinneskanälen besitzen Tast Geschmacks und Geruchssinn,
    4. vier Sinneskanälen besitzen Tast Geschmacks, Geruchs und Sehsinn,
    5. fünf Sinneskanälen besitzen Tast Geschmacks, Geruchs, Seh und Hörsinn.

  • Die Funktionsebene(n) des Körpers (sharira).
    Die Jains definieren die in dieser Kategorie aufgeführten Funktionsebenen jeweils als einzelne 'Körper' (sharira wörtlich: 'Umhüllung'). Da in einem Lebewesen mehrere dieser 'Körper' gleichzeitig existieren können[19], wurden sie zum leichteren Verständnis in der Überschrift als 'Funktionsebenen' bezeichnet.
    1. Der physische Körper (audarika) umfaßt die gesamte grobmaterielle Struktur des Körpers, seine Körperelektrik und seine Funktionen auf dieser Ebene.
    2. Der transformierbare Körper (vaikriyika) verfügt über acht Arten übernatürlicher Fähigkeiten und kann u.a. jede beliebige Form annehmen. Er manifestiert sich fast ausschließlich bei Verkörperungen in 'himmlischen' oder 'höllischen' Bereichen.
    3. Der projizierbare Körper (aharaka) steht einem jiva, der die sechste Entwicklungsstufe (gunasthana pramatta viratd) erreicht hat, zur Verfügung. Dieser Körper kann auf übernatürliche Weise an andere Orte oder in das Innere von Objekten projiziert werden, um dadurch Zweifel aufzulösen oder die wahre Natur der untersuchten Objekte festzustellen.
    4. Der leuchtende Körper (taijasa) strahlt aus sich heraus Licht aus. Obwohl dieser Körper fast ausschließlich den Bewohnern 'himmlischer' Bereiche vorbehalten ist, berichten viele Religionen, daß Heilige eines hohen Verwirklichungsgrades diese Art der Ausstrahlung besessen haben sollen.
    5. Der karmische Körper (karmana) besteht aus den Molekülen karmischer Materie. In ihm sind die karmischen Informationen gespeichert, die die Manifestation der anderen vier Körper auslösen. Er wird in diesem Buch als 'interaktives karmisches Feld' bezeichnet.

Jeder dieser Körper ist subtiler, als der in der Auflistung vorangehende. So ist der transformierbare Körper aus feinerer Materie aufgebaut als der physische, der projizierbare Körper feiner als der transformierbare, etc. Karmische Materie löst die Manifestation all dieser Körper aus und steuert deren Eigenschaften. Daher enthält der karmische Körper die subtilste Form der Materie.

  • Die Ausformung und Fähigkeiten der Glieder (angopanga) fällt je nach Art des Körpers in die Kategorien:
    1. die Glieder eines physischen Körpers (audarika),
    2. die Glieder eines transformierbaren Körpers (vaikriyika)
    3. die Glieder eines projizierbaren Körpers (aharaka).

      Diese Art Karma bestimmt weiterhin

    4. das Verhältnis der Glieder zu ihrer Funktion (nirmana). Dies bestimmt den Grad, in dem sich die Glieder für die Aufgaben eignen, die sie erfüllen sollen. Diese Art Karma äußert sich in den Proportionen (Größe) der Glieder im Verhältnis zum Gesamtkörper (pramana) und in der Ausbildung und Position der Glieder im Verhältnis zu ihren Aufgaben (sthana).

  • Die Verbindung der Körper untereinander (bandhana)
    bestimmt das Zusammenspiel der einzelnen Körper[20] miteinander und den Grad ihres Zusammenhalts. Diese Art Karm definiert die Stärke und Effizienz der Moleküle der unte schiedlich subtilen Materiearten, aus denen die verschied nen Körper aufgebaut sind. Die Verbindung manifestiert sie im Verhältnis
    1. des physischen Körpers {audarika),
    2. des transformierbaren Körpers (vaikriyika),
    3. des projizierbaren Körpers (aharaka),
    4. des leuchtenden Körpers (taijasa),
    5. des karmischen Körpers (karmana)
      zu den anderen Körpern.

  • Die Verbindung der einzelnen Körper zum Bewußtsein, das sich darin aufhält (sarighata).
    Diese Art Karma bestimmt die Verankerung des jiva (Bewußtsein) in den von ihm bewohnten Körpern und seine Fähigkeit, diese Körper zu steuern und zur Verwirklichung seiner Vorstellungen und Wünsche einzusetzen.

    Diese Art des Karmas kann sich in den einzelnen Körpern (s.o. - 'die Funktionsebene(n) des Körpers - sharira)1 unterschiedlich manifestieren. So kann beispielsweise ein Mensch, der Probleme mit seinem physischen Körper hat, aber eine ausgezeichnete Verbindung zu seinem Karma-Körper, dadurch u.U. einen wesentlichen Einblick in die subtilen Mechanismen des Karmas erhalten. Die Verbindung manifestiert sich in Relation

    1. - zum physischen Körper (audarika),
    2. - zum transformierbaren Körper (vaikriyika),
    3. - zum projizierbaren Körper (aharaka),
    4. - zum leuchtenden Körper (taijasa),
    5. - zum karmischen Körper (karmana)

  • Die Form des Körpers (samsthana). Diese Art des Karmas manifestiert sich durch
    1. - perfekte Proportionen (sama-chaturasra),
    2. - großer Oberkörper, kurze Beine (nyagrodhaparimandala),
    3. - kleiner Oberkörper, lange Beine (svati),
    4. - einen Buckel (kubja),
    5. - Zwergwuchs (vamana),
    6. - unförmige Proportionen (hundaka).

  • Aufbau und Beweglichkeit der Gelenke (samhanana), manifestiert sich durch
    1. äußerst harte Knochen, leicht bewegliche Gelenke, die durch eine dazwischenliegende Substanz miteinander verbunden sind (amphiarthodische Artikulation). Gelenke und Knochen sind für lange Lebensdauer ausgelegt und nutzen sich kaum ab (varya risabha naracha),
    2. harte Knochen, bewegliche Gelenke. Wie Kategorie 1, nur weniger stark und für geringere Lebensdauer ausgelegt {varya naracha),
    3. normale Knochen, gering bewegliche Gelenke, die durch elastische Knorpel zusammengehalten werden (symphy-setische Artikulation - z.B. die vorderen menschlichen Beckenknochen (naracha),
    4. schwache Knochen, bewegliche Gelenke. Weniger stark als Kategorie 3 (ardhanaracha),
    5. direkt miteinander verbundene Knochen, die sich nicht gegeneinander bewegen können (synarthodische Artikulation - z.B. die Knochen des menschlichen Schädels) (kilita),
    6. normale Knochen, leicht gegeneinander bewegliche Gelenke, bei denen die Knochen mit einer Knorpelschicht überzogen sind und durch eine dicke Flüssigkeit voneinander getrennt sind, die die sich gegeneinander bewe-1 genden Komponenten gefügig macht (diarthodische Ar-'l tikulation - z.B. die Verbindung der menschlichen Arm-j knochen mit dem Oberkörper) (asampraptasripatika).

  • Die Empfindung bei der Berührung des Körpers (sparsha) wird in acht Kategorien unterteilt:
    1. - heiß (usna),
    2. - kalt (shita),
    3. - glatt (shigdah),
    4. - rauh (ruksa),
    5. - weich (mridu),
    6. - hart (karkasha),
    7. - leicht (laghu),
    8. - schwer (guru).

  • Der Geschmack des Körpers (rasa), wird in fünf Kategorien unterteilt:
    1. - beißend (tikta),
    2. - bitter (katuka),
    3. - ätzend (kasaya),
    4. - sauer (amla),
    5. - süß (madhura).

  • Der Geruch des Körpers (gandha), wird in zwei Kategorien unterteilt:
    1. - angenehm (sugandha),
    2. - unangenehm (dugandha).

  • Die Farbe des Körpers (varna), wird in fünf Kategorien unterteilt:
    1. - weiß (shukla),
    2. - schwarz (krishna),
    3. - blau (nila),
    4. - rot (rakta),
    5. - gelb (pita).

  • Der Grad der Fähigkeit, die Körperform von einer Inkarnation in die nächste beizubehalten (anupurvi) hängt von der Existenzebene ab, in die sich ein Lebewesen nach Verlassen des aktuellen Körpers bewegt. Dieses Art Karma bestimmt das Beibehalten der Körperform beim Übergang
    1. - in höllische Bereiche (naraka),
    2. - in himmlische Bereiche (deva),
    3. - in einen menschlichen Körper (manusya), oder
    4. - in einen Tier- oder Pflanzenkörper itiryancha).

  • Die Beweglichkeit (Schwere) eines Körpers in Bezug auf seine Umgebung (agurulaghu)
    bestimmt das Gewicht des Körpers und damit die Stabilität und Flexibilität seiner Bewegung.

  • Die Verursachung des Todes aus sich selbst heraus (upagatha).
    Diese Art Karma kann sich beispielsweise durch das Versagen eines Organs manifestieren (Herzinfarkt etc.) oder durch das Vorhandensein eines Gliedes oder Organs, dessen normale Funktion letztendlich den Tod auslöst (z.B. ei Hirsch, dessen Geweih mit zunehmendem Alter so schw wird, daß es schließlich seinen Tod verursacht).

  • Die Verursachung des Todes durch externe Gründe (paragatha) manifestiert sich beispielsweise durch Unfälle, Gewalttaten etc. Diese Art Karma wird auch als das Vorhandensein eines Gliedes oder Organs interpretiert, das den Tod anderer Lebewesen verursachen kann (z.B. der tödliche Stachel eines Skorpions).

  • Die Wärme, die ein Körper ausstrahlt (atapa), manifestie: sich in Lebewesen auf unserer augenblicklichen Existenzebene als Auswirkung der Körpertemperatur. Auf anderen Existenzebenen kann sich dies durch Ausstrahlung weit heißerer Temperaturen äußern, die u.U. für andere nicht er träglich sind.

  • Der Grad des Leuchtens eines Körpers (udyota) manifestie: sich als das Licht, das der leuchtende Körper (taijasa) aus sich heraus ausstrahlt (s.o. - 'Die Funktionsebene(n) des Körpers - sharira').

  • Die Fähigkeit eines Körpers zu atmen (uchchhvasa) manifestiert sich durch Anlage, Ausbildung und den Grad des Funktionierens von Atmungsorganen.

  • Die Art, in der sich ein Körper durch den Raum bewegt (vihayogati). Diese Art Karma manifestiert sich durch
    1. - anmutige Bewegungen (shubha),
    2. - plumpe, schwerfällige Bewegungen (ashubha).

  • Die Zahl der Bewohner eines Körpers (pratyekasharira). Diese Art Karma äußert sich darin, daß ein Körper, in dem sich ein jiva inkarniert
    1. - von einem jiva (Bewußtsein) bewohnt und gesteuert wird (pratyekasharira),
    2. - von mehreren jivas bewohnt und gesteuert wird (sadharanasharira).

  • Die Mobilität eines Körpers (trasa). Dies äußert sich durch
    1. die Fähigkeit, sich von einem Ort zum anderen bewegen zu können. Alle Körper, die mit zwei oder mehr Sinnen ausgestattet sind, haben diese Eigenschaft (trasa),
    2. Ortsgebundenheit - eine Eigenschaft von Körpern, die nur einem Sinneskanal besitzen (sthavara).

  • Der Grad der Fähigkeit anderen Lebewesen zu gefallen (subhaga), äußert sich durch
    1. - die Eigenschaft, anderen Lebewesen zu gefallen, selbst wenn die Form des Körpers nicht attraktiv ist (subhaga),
    2. - die Eigenschaft, anderen Lebewesen selbst bei einer Attraktivität des eigenen Körpers nicht zu gefallen (durbhaga).

  • Die Attraktivität der Stimme (susvara) äußert sich durch
    1. - eine angenehme, melodiöse Stimme (susvara),
    2. - eine unangenehme, harsche Stimme (duhsvara).

  • Der Grad der Schönheit des Körpers (shubha) äußert sie durch
    1. - einen schönen, harmonischen Körper (shubha),
    2. - einen häßlichen, disharmonischen Körper (ashubha).

  • Der Grad der Anmut des Körpers (shuksma) äußert sich durch
    1. - eine anmutige, grazile Form des Körpers (shuksma),
    2. - eine grobschlächtige Form des Körpers (badara).

  • Die Entwicklung des Körpers (paryapti) äußert sich durch den Grad der Fähigkeit
    1. - Moleküle aufzunehmen, die den (die) Körper aufbauen, bzw. erhalten (ahara paryapti),
    2. - die Körperform zu entwickeln (sharira paryapti)
    3. - die Sinnesorgane zu entwickeln (idriya paryapti),
    4. - die Atmungsorgane zu entwickeln (pranapana paryapti),
    5. - die Stimmorgane zu entwickeln (bhasha paryapti),
    6. - das Organ des Geistes - manas - zu entwickeln (mana paryapti).

  • Der Grad der Zirkulation und des Austausches materieller Bauelemente des Körpers (sthira) bezieht sich auf die sieben Arten primärer physiologischer Materie (dhatu):
    1. - Zellflüssigkeit (rasa),
    2. - Blut (rakta),
    3. - Fleisch (mansa),
    4. - Fett (meda),
    5. - Knochen (asthi),
    6. - Knochenmark (majja),
    7. - Samenflüssigkeit (shukra);

  • und weiterhin auf die sieben Arten sekundärer physiologischer Materie (upadhatu):
    1. - Luft (vata),
    2. - Gallenflüssigkeit (pitta),
    3. - Schleim, Speichel (shlesma),
    4. - Blutgefäße, Membranen, Gewebebeutel (shira),
    5. - Muskel (snayu),
    6. - Haut (charma),
    7. - Verdauungsflüssigkeiten (udaragni)

  • Die psychische Ausstrahlung (adeya) äußert sich durch
    1. - positive Ausstrahlung, die andere - unabhängig von seinen Handlungen - für einen jiva einnimmt (adeya),
    2. - unattraktive Ausstrahlung, die trotz positiver Handlungen die Ablehnung anderer auslöst (anadeya).

  • Die Möglichkeit, Bekanntheit zu erlangen und die Art der Bekanntheit (yashakirti), äußert sich durch
    1. - öffentliche Beliebtheit, auch wenn keine besonderen Handlungen dazu geführt haben (yashakirti),
    2. - schlechten öffentlichen Ruf, selbst wenn es keinen äußeren Anlaß dazu gegeben hat (ayashakirti).

  • Das Wirken eines tirthankaras[21] wird möglich durch eine Reihe von Bedingungen, die Einfluß auf Leben und Manifestationsformen vieler jivas nehmen. Eine detaillierte Beschrei bung dieser komplexen Zusammenhänge würde den Rahme dieses Buches sprengen.

Fußnoten:
[18]
[19]
[20]
[21]
Teile diese Seite auf: